Familienauftaktaktion ist gelungen

Die Familienauftaktaktion „Tierische Schatzsuche im Wald“ der Ortsgruppe Murrhardt des Schwäbischen Albvereins hat trotz wechselhaftem Wetter viel Spaß gemacht. Am 11. Oktober hatte die Ortsgruppe Murrhardt des Schwäbischen Albvereins zur Familienaktion „Tierische Schatzsuche im Wald“ eingeladen. Leider regnete es bis kurz vor Beginn der Veranstaltung, sodass nur wenige Familien teilnahmen.

Doch das Wetter während der Schatzsuche, bei einer kleinen Wanderung am Linderst, war trocken und beim abschließenden Grillen in der Linderst Hütte, kam sogar die Sonne heraus.

Eingebunden in eine schöne Geschichte über ein Eichhörnchen, das so müde war, dass es beim Bewachen des Schatzes einschlief, lernten dir Kinder viel Interessantes über die Natur und die vier Elemente Erde, Wasser, Feuer und Luft. Zudem sollten die Kinder und Erwachsenen den Wald sinnlich wahrnehmen durch Sehen, Riechen und Fühlen.

Während der Schatzsuche hatten die Kinder die Aufgabe, Rätsel über im Wald lebende Tiere zu suchen und zu finden, wie Igel, Eichhörnchen, Wildschwein, Hase, Maulwurf und Maus. Von Miriam Hozak, Pädagogische Mitarbeiterin, lernte man auch Baumarten, wie Fichte, Tanne, Kiefer usw. kennen.

Höhepunkt der Aktion war natürlich die Entdeckung der Schatzkiste, in der für jedes Kind eine kleine leckere Süßigkeit steckte. Miriam Hozak hatte alles sehr spannend und liebevoll organisiert und gestaltet. So sahen die Kinder und auch die Erwachsenen den Wald plötzlich mit anderen Augen. Zum Abschluss grillte die Gruppe bei bestem Wetter an zwei Lagerfeuern allerlei deftige Leckerbissen, sogar Wildlachs war dabei.

Alle kleinen und großen Teilnehmenden dankten Miriam Hozak und dem Organisationsteam der Ortsgruppe Murrhardt, Ortsgruppenvorsitzender Michael Braun und Gauvorsitzender Roland Luther mit viel Applaus für die gelungene Familienaktion mit vielen Entdeckungen und Erkenntnissen über den Naturraum Wald. Die teilnehmenden Familien und auch die Mitwirkenden gingen zufrieden nach Hause und freuen sich schon auf die nächsten Aktionen.

Text: R. Luther; Fotos: M. Hozak

Raus ins Glück …

… wollte am 4. Oktober eine kleine Gruppe mit dem Albverein Mögglingen. Am Treffpunkt am JuCa wurden zunächst alle Sinne geweckt, um bestens vorbereitet auf Glückssuche zu gehen.

Und siehe da: Kaum waren die Augen geöffnet, stand plötzlich eine kleine Schatzkiste in der Mitte! Was waren die Kinder doch für Glückspilze! Für jedes Kind gab es einen Goldtaler und einen Glückspilz-Anhänger. Doch den Fliegenpilzen fehlten noch die weißen Punkte, die sich die Kinder auf der kleinen Tour an verschiedenen Mitmachstationen erst noch verdienen mussten.

Begleitet von der Geschichte der kleinen Elli, die ebenfalls das Glück suchte, galt es zum Beispiel, Tiere zu erraten, die Glück bringen, beim Eichelwurf die Zielscheibenmitte zu treffen oder eine Glückssuppe zu kochen.

Als schließlich alle Punkte gesammelt waren, wartete in einem Versteck eine weitere Holzkiste mit Päckchen voller Bastelmaterial für einen eigenen Glücksvogel.

Während die Kinder ausschnitten und klebten, hatte die Glücksfee Rita Rieder für eine weitere Überraschung gesorgt und Getränke und einen großen Hefezopf mitgebracht. Beim gemeinsamen Picknick machten sich die Erwachsenen Gedanken über weitere Glücksausflüge, während die Kinder im Bachbett und auf der Wiese ihr Glück fanden.

Zum Schluss half Glücksschwein Rosalie laut grunzend, den Rückweg zu meistern, bevor sich alle glücklich und zufrieden auf den Heimweg machten.

Die Glückssuche hatte sich also gelohnt – und dafür mussten wir gar nicht weit reisen. Denn das Glück wartete mitten in Mögglingen! Manchmal steckt es in einer kleinen Schatzkiste, oft aber auch einfach im gemeinsamen Erleben und Wandern.

Text und Fotos: M. Spielmann

Rückblick Online Familienvertreterversammlung im Herbst- informativ und kurzweilig

Am Sonntag, den 04.10.26, trafen sich 15 motivierte Teilnehmer vor ihren Bildschirmen, um bei der Online Familienvertreterversammlung (FVV) alle Neuigkeiten aus dem Fachbereich Familie zu erfahren.

Durch die Sitzung führten Michael Schack und Andrea Friedel, Beisitzer im Familienbeirat und berichteten gleich zu Beginn über das geplante Familienjahresprogramm 2027.

Dieses soll erstmalig nicht als gedruckte Ausgabe, sondern als moderne, kosten- und umweltschonende, interaktive Online-Broschüre erscheinen. Im Angebot sind wieder tolle Aktionen für Familien, wie z.B. Geocaching, ein Brennnesseltag, ein Escpae Room im Wald oder das Familienyoga in der Natur mit gemütlichem Brunch. Nicht fehlen dürfen natürlich die Familienfreizeit auf Burg Derneck, die nächstes Jahr unter dem Motto „Hexentanz und Zaubertrank“ steht, sowie das beliebte Familienzeltlager auf dem Eschelhof. Ergänzt wird das Programm durch vielfältige Weiterbildungen zur Familienarbeit, wie z.B. zum Thema Kleinkindpädagogik oder Wellness mit Wildkräutern.

Ein besonderes Highlight werden 2027 die Albvereinsaktionstage sein, eine gemeinsame Initiative der Fachbereiche Jugend und Familie, bei der alle Ortsgruppen im Vereinsgebiet dazu aufgerufen sind, eine Veranstaltung für Kinder, Jugendliche und Familien anzubieten. Unter dem Motto „Wasser-Sonne- Lachen“ wird es dieses Mal spritzig nass und spaßig und die Ortsgruppen werden mit Werbemitteln in Form von Brausepulver und passenden Aktionsideen unterstützt. Diese Aktionsideen zum Thema Wasser stellte Familienreferentin Gabi Böhringer beim fachlichen Input auch gleich vor- der nächste Sommer mit allerlei Wasserspaß in den Familiengruppen kann also kommen!

Auch wurde über die Neuigkeiten aus dem Projekt Zukunft berichtet und besonders die erfolgreichen Ortsgruppen, die durch die Unterstützung einer Pädagogischen Mitarbeiterin eine Familiengruppe gründen konnten, machten den Teilnehmern Mut und Motivation, bei der Familienarbeit „dran“ zu bleiben.

Vorgestellt wurden außerdem die neuen Werbe- und Verleihartikel der Albvereinsfamilie- Die Escape Room Box im Verleih findet guten Anklang sowohl bei den Ortsgruppen, als auch bei den Teilnehmern, und bei den Werbeartikeln sind besonders die verschiedenen Aufkleber für den „Albärtspass“, einem Sammelpass für kleine Wanderer, sehr beliebt. Auch der Freibetrag von jährlich 20,00 € für alle gemeldeten Familiengruppen, wird beim Einkauf der Werbeartikel sehr gerne genutzt.

Besonders interessant fanden alle Teilnehmer, die noch neu in der Familienarbeit sind, die verschiedenen Serviceangebote des Fachbereichs, wie z.B. die vorgefertigten Veranstaltungsplakate, die Willkommensmappe für neue Mitglieder oder die nach Monat sortierten Familienimpulse.

Schließlich wurden noch alle Familien zu den anstehenden Weiterbildungen und Familienaktionen eingeladen, die nächste Familienvertreterversammlung wird am 06.03.27 mit leckerer Bewirtung und viel Zeit um gemeinsamen Austausch in Waldhausen- Lorch stattfinden.

Am Ende wurden die Teilnehmer mit neuen Ideen und Motivation für die Familienarbeit in ihren Ortsgruppen in einen sonnigen Sonntagnachmittag entlassen!

Text: G. Böhringer (Familienreferentin)

Anmeldungen zu den Albvereinsaktionstagen 2027 ab sofort möglich!

Lust auf Gratis-Brause? 😉 …

Dannn organisiert eine coole Aktion zum Thema „Wasser“ für die Albvereinsaktionstage 2027 zusammen mit Eurer Ortsgruppe und meldet Eure Aktion bei uns an! Inspirationen findet Ihr bei den Aktionsideen, sorgfältig ausgearbeitet von unseren Pädagogischen Mitarbeiterinnen und unserer Familienreferentin Gabi Böhringer.

Bitte ladet Euch das Anmeldeformular herunter und schickt es uns ausgefüllt per E-Mail zurück an: familien@schwaebischer-albverein.de .

Herbstschätze finden bei sommerlichen Temperaturen – eine kleine Herausforderung!

Am 27. September 2026 lud der Schwäbische Albverein Bad Urach mit der Mobilen Jugendarbeit Bad Urach, zur Familienwanderung „Herbstschätze und Feentrank“ ein.

Der Kalender sagte: Herbst – doch das Wetter sagte: Hochsommer. Die hohen Temperaturen sorgten wohl dafür, dass der Wanderparkplatz Maisenbachtal zu einer logistischen Hürde wurde: Parkplätze waren Mangelware. Die daraus resultierende zeitliche Verzögerung wurde jedoch pragmatisch überbrückt. Wir bastelten aus Wäscheklammern hübsche Namensschilder und aus Holunderholz kleine Kettchen.

Als sich die Gruppe schließlich in Bewegung setzte, galt es, den sommerlichen Temperaturen zum Trotz, die versprochenen Herbstschätze der neuen Jahreszeit zu finden. Die Suche am Wegesrand erwies sich als äußerst ertragreich: Holunderbeeren, Äpfel, Birnen, Nüsse, Samen von Ahorn und Hainbuche sowie diverse Wildkräuter wurden zusammengetragen.

Am Ziel, an der Grillstelle Viehweide, musste aufgrund der Waldbrandgefahr auf ein Lagerfeuer verzichtet werden. Dennoch wurde der Höhepunkt des Ausflugs ungeschmälert realisiert. Nach einer Verkostung verschiedener heimischer Säfte wurde mittels einer Kelly Kettle ein frischer Kräutertee aufgebrüht. Die individuelle Mischung aus dem jeweiligen Lieblingssaft und dem heißen Tee ergab schließlich den titelgebenden „Feentrank“.

Es war eine Familienwanderung, die Flexibilität erforderte, aber wer ist nicht meisterhaft im Ausbalancieren von Möglichkeiten, wenn nicht Familien. Ein Dank an die 14 Erwachsenen und die 12 Kinder und Jugendlichen. Es gibt sie eben doch, die generationenübergreifende Gemeinschaft bei den kleinen und schönen Abenteuern vor der Haustüre.

Text: H. Seifert; Fotos: M. Reichenecker

Leinen los und Schatz gesucht!

Beim Piratentag der Ortsgruppen Eschach und Untergröningen am 27. September war ganz schön was los am Götzenbach-Stausee. Knapp dreißig große und kleine Seeräuber stachen in See, um den verborgenen Schatz zu finden.

Doch der war gut versteckt. Nur wer an den acht Stationen Mut und Geschick bewies und das richtige Lösungswort herausfand, erhielt am Ende den entscheidenden Hinweis zum Versteck. Da galt es zum Beispiel, mit dem Kompass umzugehen, Goldtaler zu schätzen, ein Floß zu beladen, Beutegüter mit dem Fernrohr zu sichten und vieles mehr.

Am Schluss wartete auf alle die Belohnung: ein kleines Schatzkästchen, gefüllt mit Goldtalern und Edelsteinen. Wer noch nicht genug hatte, durfte in der großen Sandkiste nach weiteren Schätzen graben.

Und weil eine Schatzsuche richtig hungrig macht, brannte schon das Lagerfeuer, an dem sich jeder sein Würstchen grillen konnte. Mit gutem Essen im Bauch, Sonne im Gesicht und einer fetten Beute in der Tasche wollte dann niemand so richtig nach Hause. Zu schön und gemütlich war es am See!

Erst als die letzten „Gefechte“ mit Stock und Hakenhand ausgetragen waren, machten sich die Familien auf den Heimweg. Doch zum Glück lässt das nächste Abenteuer nicht lange auf sich warten: Am 24. Oktober werden Drachen gebastelt und anschließend fliegen gelassen. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer!

Text: M. Spielmann; Fotos: M. Spielmann und A. Wendelin

Ortsgruppe Bad Urach und die „Internationale Nacht der Fledermäuse“

Am Samstag, den 29. August, war die Internationale Nacht der Fledermäuse. Der Albverein Bad Urach hat sich auch auf die Suche nach den Tieren begeben und dazu einen Familienevent angeboten. An der Erlebniswelt Bad Urach ging es kurz vor der Dämmerung los.

Wir hatten ein altes, mumifiziertes Fledermäuschen und zwei Exemplare aus Plastik dabei, aber eigentlich ging es natürlich auf die Suche nach echten, lebenden Fledermäusen. Denn eine Mumie oder ein Plastikmodell zu betrachten, ist nicht annähernd dasselbe, wie eine lebende Fledermaus zu orten.

Also ging es einen kleinen Zickzackpfad am Waldrand hinauf. Wir hatten einen grandiosen Blick auf Bad Urach und warteten nun mit gezücktem Batdetektor.

Ein Batdetektor kann die Ultraschallrufe der Fledermäuse hörbar machen und das ist total spannend – zudem ist das erst seit ca. achtzig Jahren möglich. Jemand hatte seinen Detektor auf den Waldrand gerichtet, und dann ging der Detektor los: ein Brummen irgendwo an einem Baum – vermutlich war es aber nur eine Heuschrecke.

Fledermäuse klingen anders. Das haben wir kurz darauf gemerkt, als eine Fledermaus aus der Dämmerung auftauchte und im Tiefflug direkt über die Köpfe der Teilnehmer hinweg sauste. Das tat sie ausgiebig und immer wieder, bis es schließlich an der Zeit war, wieder hinunter in den Ort zu gehen.

Über dem Wasser der Erms sahen wir noch weitere Fledermäuse fliegen. Und siehe da: Der Detektor klang hier ganz anders als bei der ersten Fledermaus – wir hatten also noch eine zweite Fledermausart entdeckt!

10 Erwachsene und 6 Kinder nahmen teil.

Text und Fotos: H. Seifert (Pädagogische Mitarbeiterin)

Lötkolben in Wartestellung in Bad Urach

Am Mittwoch, den 26. August, war in der Werkstatt im Haus der Jugend alles gerichtet, um eine „Leuchtfledermaus“ zusammenzulöten und einen Fledermausdetektor zu bauen. Die Lötkolben lagen in Lauerstellung. Nur wer kam nicht? Richtig, die Teilnehmenden ließen auf sich warten.

Ja, manchmal ist man zu früh und manchmal zu spät, oder man ist einfach krank, oder das Mamataxi fällt aus – es gibt so Tage, da passiert viel, aber nicht unbedingt so, wie es soll.

Jedenfalls fanden die Lötkolben dann doch noch fleißige Hände, wenn auch später und weniger als erhofft – dafür war es umso spannender, weil auch Erwachsenenhände manches zum ersten Mal tun, wie zum Beispiel Löten, und Kinderhände erstaunlich geschickt sind.

Die selbstgelöteten Leuchtdiodenfledermäuse haben jedenfalls bei allen bestens funktioniert, und auch die Fledermausdetektoren haben uns am 29. August die Ultraschalllaute der Fledermäuse ins Hörbare übersetzt.

Es haben 3 Erwachsene und 2 Kinder teilgenommen.

Text und Fotos: H. Seifert (Pädagogische Mitarbeiterin)

Prebatnight in Gomaringen: Lötkolben, Leuchtdioden und klirrende Schlüssel

Am Freitag, den 28. August, verwandelte sich der Multifunktionsraum des Gomaringer Rathauses in eine temporäre Technikwerkstatt. Wo üblicherweise politische Debatten geführt werden, waren an diesem Nachmittag elf hochkonzentrierte Kinder mit Lötkolben, Platinen und Lötzinn dabei, sich auf die anstehende internationale „Batnight“ vorzubereiten.

Den Auftakt bildete der Bau einer kleinen Leuchtdioden-Fledermaus. Dabei zeigte sich, dass die Kunst des Lötens ihre eigenen Gesetze hat. Etwas Lötzinn zu viel oder zu wenig reichte bereits aus, um Schalter oder LED den Dienst verweigern zu lassen. Letztlich jedoch hatte jedes Kind eine funktionierende, leuchtende Fledermaus fertiggestellt.

Im Anschluss stand die Konstruktion eines Fledermausdetektors auf dem Programm. Um den Bauprozess zu beschleunigen wurde auf ein System mit Steckverbindungen zurückgegriffen. Ironischerweise stieß diese Erleichterung auf leichtes Bedauern bei den jungen Konstrukteurinnen und Konstrukteuren – löten macht eben Spaß!

Am Ende des Workshops verfügte jedes Kind über eine leuchtende Fledermaus und einen voll einsatzbereiten Detektor. Die Funktionsprüfung der Geräte erforderte mangels anwesender Fledermäuse mit einem Schlüsselklimpern, das simulierte die Ultraschallfrequenzen der Tiere und brachte die Detektoren zum tönen.

Begeisterte Rückmeldungen bestätigten, dass die selbstgebaute Technik nicht nur auf klappernde Haustürschlüssel reagiert. Auf den Gomaringer Streuobstwiesen gibt es Fledermäuse und einige Gomaringer Kinder können sie nun sogar hören.

Text und Fotos: H. Seifert (Pädagogische Mitarbeiterin)

Wilde Kräuter vom Feuer im Herbst

Herbstzeit ist Erntezeit – und das nicht nur im Garten und auf den Feldern, sondern auch bei den Wildkräutern und Hecken. Das diese voll mit leckeren Früchten hängen, erlebten die zehn Teilnehmer bei der Fortbildung „Wilde Kräuter vom Feuer im Herbst“ am 19. September. In Oberalfingen gingen sie zusammen mit der pädagogischen Mitarbeiterin Michaela Spielmann auf Wildkräutersuche und wurden schnell fündig. Holunder- und Weißdornbeeren, Hagebutten und noch so einiges mehr wanderte ins Sammelkörbchen. Dazwischen gab es verschiedene Inputs wie Spiele, Märchen oder Rätsel, die der Gruppe zeigten, wie sie anderen die wilden Früchte und Pflanzen spielerisch näherbringen können.

Zum Abschluss wurden die gesammelten Schätze am Lagerfeuer zu verschiedenen Köstlichkeiten verarbeitet. Seht selbst, was für ein tolles Buffet dabei herausgekommen ist:

Fazit: lecker, lehrreich und lebendig!

Text: M. Spielmann (Pädagogische Mitarbeiterin); Fotos: M. Spielmann und K. Rügheimer (Teilnehmerin)