Apfelernte und Mostaktion in Degerschlacht

Am Sonntag, den 06. Oktober, fand auf der Albvereinswiese neben dem Spielplatz Schinkelstraße eine Apfelernteaktion mit anschließendem Mosten statt. Zwei angemeldete Familien beteiligten sich aktiv an der Ernte der reifen Äpfel und dem anschließenden Saftpressen mit der Hausmoste.

Die Veranstaltung zog neugierige Besucher an, die interessiert nachfragten und sich spontan zur Teilnahme entschlossen. Obwohl das Wetter zunächst trüb war, wandelte es sich zu einem wunderschönen Herbsttag. Diese herbstliche Atmosphäre trug dazu bei, die Apfelernte zu einem arbeitsreichen, aber entspannten Erlebnis für alle Beteiligten zu machen.

Viele Äpfel wurden gesammelt, und innerhalb von etwa einer Stunde wurden daraus über 10 Liter Apfelsaft gepresst. Anfangs wurden die Äpfel kleingeschnitten und vom Kerngehäuse, Wurm und Druckstellen befreit, doch gegen Ende des Prozesses kamen ganze Äpfel in den Muser (Apfelhäcksler). Der Geschmack des Apfelsafts variierte: Wurden die Äpfel zuvor entkernt und jede Druckstelle ausgeschnitten, war der Saft sehr süß. Kamen ganze Äpfel in den Muser, hatte der Saft einen herberen Geschmack. Eine spannende Geschmackserfahrung.

Die Freude über den frischen Apfelsaft war groß, und der Nachmittag insgesamt sehr gelungen. Die Veranstaltung bot nicht nur eine gemeinschaftliche Erfahrung, sondern auch die Möglichkeit, die Schönheit und den Geschmack der heimischen Ernte zu genießen. Wann haben Sie/ihr zuletzt einen ganz frisch gepressten Apfelsaft getrunken?

Text und Fotos: H. Seifert (Pädagogische Mitarbeiterin); Foto Apfel: Freepik.com

Wer hämmert denn da?! Waldbaumeister auf Burg Derneck

Der ein oder andere Wanderer wird sich am Sonntag, den 29.09.2024, gewundert haben, als ihn lautes Hämmern auf der Burg Derneck begrüßte.

Eine muntere Truppe fleißiger Handwerker bevölkerte den Hof und hämmerte, schraubte, sägte und feilte. Ah, die Waldbaumeister waren da!

Die Waldbaumeister: Das waren neun Familien, die angereist waren, um gemeinsam ein ereignisreiches Wochenende zu verbringen. Organisiert wurde diese Veranstaltung von den Pädagogischen Mitarbeiterinnen Miriam Hozak und Michaela Spielmann.

Schon kurz nach der Anreise am Samstag wurde sogleich gewerkelt und jede Familie durfte sich für die Vorstellungsrunde einen Wanderstock nach Lust und Laune gestalten. Mit dem Stock ging es anschließend auf Tour, um viel Interessantes über die drei Waldbewohner Eichhörnchen, Specht und Spinne zu erfahren. Die Teilnehmer schlüpften selbst in die Rolle der Tiere und hatten viel Spaß beim Nuss-Wettlauf oder beim blinden Klopfspiel. Nach einer ausgiebigen Pause am Wegesrand mit toller Aussicht über das Lautertal waren alle gut gestärkt, um im Wald mit dem Bauen so richtig loszulegen. Es entstanden ein heimeliger Kobel, ein klangvolles Xylofon und ein riesiges Spinnennetz. Letzteres musste man durchqueren ohne von der gefräßigen Spinne in der Mitte gefressen zu werden. Urgh, gar nicht so einfach!

Zum Abschluss des Tages ging es auf Nachtwanderung, bei der erst einmal der grandiose Sternenhimmel bestaunt wurde. Nach dem ruhigen Gucken war Spiele-Action angesagt – die Füchse mussten die Mäuse im Dunklen finden und auch die Glühwürmchen Weibchen wollten aufgespürt werden.

Am nächsten Morgen konnte dank des strahlenden Wetters die Werkstatt draußen eröffnet werden und für die Kinder wurde endlich das Geheimnis gelüftet, warum sie Hammer, Säge und Bohrer im Gepäck hatten: um einen Apfelchipstrockner und ein Futterhäuschen für Vögel bauen zu können. Voller Tatendrang und Eifer machten sich die jungen Handwerker ans Werk und schafften so lange, bis am Mittag die Suppe überm Feuer fertiggekocht war. Mit Saitenwürstchen und einem Klecks Creme fraiche obendrauf probierten sie sogar einige Kinder und fällten ein positives Urteil. Am Schluss waren sich dann sowieso alle einig: Das war im wahrsten Sinne des Wortes ein „hammermäßiges“ Wochenende!

Text: M. Spielmann (Pädagogische Mitarbeiterin); Fotos: M. Spielmann und M. Hozak (Pädagogische Mitarbeiterin)

Familienvertreterversammlung (FVV) am 06.10.24- Informativer Austausch in netter Runde!

Früh am Sonntagmorgen machten sich die 19 Teilnehmer der FVV über die wunderschöne Schwäbische Alb auf den Weg zur Ortsgruppe Allmendingen, um die neusten Infos aus dem Fachbereich Familie zu erfahren. Andrea Friedel, Hauptfachwartin für Familien, leitete wie gewohnt kurzweilig und spannend durch die Sitzung und auch der Gau Vorsitzende, Helmut Geiselhart, richtete seine Grußworte in die Runde und betonte die Wichtigkeit der Familienarbeit im Schwäbischen Albverein. Die ausführliche Vorstellungrunde nutzen die Teilnehmer gleich zum regen Austausch über die Situation in ihren Familiengruppen, benannten die Schwierigkeiten wie z.B. die Mitgliedergewinnung, erzählten aber auch von schönen und gelungenen Wandererlebnissen mit dem Schwäbischen Albverein.

Andrea Friedel berichtete im Anschluss über das geplante Familienjahresprogramm 2025, das wieder vollgepackt mit spannenden Abenteuern in der Natur einlädt, die Albvereinsfamilie kennenzulernen. Nicht fehlen darf auch 2025 natürlich die Freizeit auf Burg Derneck, bei der die großen und kleinen Räuber unter sich sind, eine Neuauflage des sehr erfolgreichen Familienzeltlagers auf dem Eschelhof, sowie die für Mitglieder weiterhin kostenfreien Workshops zum Thema „Fit für die Familiengruppe“.

Es wurde außerdem über den Albvereinsaktionstag informiert, der vom 17.- 18.05.25 im gesamten Vereinsgebiet stattfindet. Die kostenfreien Werbemittel in Form von Holzkugeln konnten die Teilnehmer beim pädagogischen Input durch Familienreferentin Gabi Böhringer auch gleich in verschiedenen Spielen ausprobieren – von viel Gelächter und guter Laune begleitet!

Nicole Mündler, stellvertretende Hauptfachwartin für Familien, stellte das Projekt Zukunft und die Arbeit der fünf pädagogischen Mitarbeiterinnen vor, welche die Ortsgruppen beim Aufbau von Familiengruppen unterstützen. Hier gibt es Erfolgserlebnisse von gut laufenden Veranstaltungen mit vielen Teilnehmern, motivierten neuen Familiengruppenleitern, die am liebsten in Teams agieren und sehr gut unterstützenden Ortsgruppen, aber auch Herausforderungen wie die Gewinnung neuer Mitglieder und Ehrenamtlicher.

Auch die Unterstützungs- und Servicemöglichkeiten des Fachbereichs Familie, wie die monatlichen Familienimpulse, Verleih– und Werbematerial, Veranstaltungsplakate zum Download oder die digitale Übersichtskarte von Familiengruppen wurden vorstellt und von den Teilnehmern als sehr positiv bewertet.

Der Tag klang dann schließlich gemütlich mit Kaffee und Kuchen in geselliger Runde aus, während Ulli Jooß, Mitglied im Familienbeirat, zum nächsten Online Stammtisch am 08.11.24 einlud – für alle, die sich gerne weiter austauschen möchten.

Ein großer Dank geht an die Ortsgruppe Allmendingen für ihre wunderbare Verpflegung während der FVV, sowie an den Familienbeirat für seinen tollen und unermüdlichen Einsatz für die Familienarbeit!

Und als kleine Vorschau für 2025: die Termine für die nächsten Treffen im Frühling und Herbst stehen fest! Herzliche Einladung zur FVV im Frühling in Bitz und FVV im Herbst Online.

Text: G. Böhringer (Familienreferentin);  Fotos: S. Betz (OG Neckartailfingen)

Über die Himmelsleiter zu Eule und Co.

Am Samstag, 14.09.2024 trafen sich 14 Familien in Wüstenrot, um gemeinsam über die Himmelsleiter zur Greifvogelanlage am Spatzenwald zu wandern.

Doch gleich zu Beginn stellten alle fest, dass nun wirklich der Herbst ins Land gezogen ist. Mit Mützen, warmen Jacken und Schals ausgestattet konnte man sich an den Sommer nur noch wage erinnern. Ins Schwitzen kamen wir allerdings trotzdem. Ein Auf und Ab durch den Wüstenroter Wald, über 66 Treppen der Himmelsleiter beschritten und vorbei am Silberstollen… Fast schon außer Puste kamen wir an unserem Ziel, der Greifvogelanlage, an und wurden dort herzlich begrüßt.

Nach einem Umschauen im Greifvogel-Zoo und einer kleinen Einführung durch Conny Wiesinger waren alle gespannt auf die nun folgenden Flugschau von Bussard, Adler und Eule.

Atemberaubende Flüge durften wir erleben und so mancher musste den Kopf einziehen, da die Eule nur knapp über die Zuschauer flog.

Ein weiteres Highlight war das Eulen-Streicheln. Emma, die große sibirische Eule hatte große Geduld und durfte von allen gestreichelt werden. Ein einmaliges Erlebnis.

Viele interessante Informationen rund um die Greifvögel und Eulen erfuhren wir ebenfalls ganz anschaulich von den Wiesingers und ihrem tollen Team.

Nach der tollen Flugschau konnten sich alle mit warmen Getränken und Leckereien stärken und danach wieder zurück zum Ausgangspunkt wandern.

Wieder mal war es ein tolles Erlebnis in Wüstenrot! Ein großer Dank geht an Conny und Jürgen Wiesinger, die dies ermöglicht haben!

Bericht und Fotos: Miriam Hozak (Pädagogische Mitarbeiterin)

Drachen steigen lassen – jetzt beginnt die beste Zeit dafür!

Bereits um 14.30 Uhr wimmelte es in der Ratstube. 12 Kinder zwischen 2 und 11 Jahren waren mit ihren Eltern gekommen, um je einen Schlittendrachen mit dem Familienteam unseres Albvereins zu bauen.

In toller Bastelatmosphäre wurde gemeinsam geschnitten, geklebt, gemessen, „geschwätzt“ und gemalt. Selbst die Allerkleinsten erstellten kunstvolle Drachen.

Da an diesem Tag draußen kein Wind aufkommen wollte, mussten die ersten Flugstunden der Drachen noch vertragt werden. Doch alle Kinder probierten vor der Ratstube schon im Rennen erfolgreich aus, ob ihre Bastelei auch fliegen kann. Juhuu!

Text und Foto Drache: S. Frech (OG Gönningen); Foto Hintergrund: Freepik.com

Waldtierolympiade im Schlater Wald mit Familien der OG Ebersbach an der Fils

Am 22. September trafen sich bei sommerlichen Temperaturen neun Familien im Schlater Wald, um sämtliche Disziplinen der Waldtierolympiade zu meistern.

Wie bei den Olymischen Spielen wurde auch unsere Waldtierolympiade mit einer feierlichen Feuerzeremonie eröffnet und die Spiele konnten beginnen.

Im Weitsprung konnten die Kinder zu Beginn zeigen, ob sie weit wie eine Maus, ein Frosch oder ein Eichhörnchen springen können. Egal wie weit es auch war, jedes Kind bekam einen Stempel auf der tierischen Laufkarte.

Weiter ging es mit einer musikalischen Disziplin, denn auch im Wald gibt es Musikanten – man muss nur aufmerksam hinhören. Nach lustigen Suchaufträgen und einer kleinen Stärkung wurden Tiere auf der Pirsch gesichtet und dann wagemutig auf dem Balancierbalken mehr oder weniger geschwankt.

Eine kleine Pause gönnte sich die ganze Truppe auf der schönen Waldschaukel bis es dann abschießend zum Riesenspinnennetz ging. Dort stellte sich dann die Frage, wer denn Angst vor der Riesenspinne hat. Niemand – so riefen die Kinder laut durch den Wald und hatten beim Bewegungsspiel sichtlich viel Freude.

Zum Abschluss gab es neben dem olympischen Feuer für alle teilnehmenden Kinder eine richtige Waldolympiaden-Urkunde und natürlich die SAV-Gummibärle.

Es war ein bewegender und freudiger Nachmittag auf dem Wald-Aktiv-Pfad bei Schlat und die OG Ebersbach freut sich auf die nächste Veranstaltung am 17.11.2024, an der sich alles um die Gespenster dreht… Wir freuen uns auf euch!

Ein Dank gilt Stephanie Hägle der OG Ebersbach für die tolle Unterstützung.

Text und Bilder: Miriam Hozak (Pädagogische Mitarbeiterin)

Wer kennt den Kirchholzer Apfelsaft? – Streuobstwiese mit mobiler Mosterei!

Die Steinlachtäler-Apfelsaftprodukte sind in der Region sehr bekannt, aber den Kirchholzer Apfelsaft kennen nur wenige. Nämlich nur diejenigen, die am vergangenen Sonntag mit der Albvereinsgruppe Gomaringen unterwegs waren. Gerade mal 10 Minuten zu Fuß vom Gomaringer ZOB entfernt, liegen die Streuobstwiesen des Kirchholz.

Und dort war am Sonntagnachmittag eine mobile Mosterei aufgebaut. Aber auf dem Weg vom Apfel bis zum Saft, heißt es richtig anpacken. Dabei lassen sich die Äpfel

  • vom Baum fallen, wenn die Bäume geschüttelt werden
  • auflesen bzw. rollblitzen
  • in einem kühlen Bad waschen
  • kleinschneiden
  • entwurmen, damit veganer Saft entsteht
  • häckseln damit die Presse es einfacher hat
  • in ein feuchtes Tuch einwickeln

 

Und dann passiert es. Von oben wird auf die gehäckselten Äpfel Druck ausgeübt, so dass diese so sehr ins Schwitzen kommen, dass ihr sattoranger Saft „Schweiß“ am unteren Ende herausquillt. Dieser Saft wird abgefangen und in Flaschen abgefüllt.

Und ob du es glaubst oder nicht, frischer „Apfelschweiß“ schmeckt lecker.

Text und Fotos: Stephan Rilling, OG Gomaringen

Mit dem Stock zum Lemberghaus

 

Am 21. September trafen sich 11 Familien, um mit der Familiengruppe des Albvereins Schwäbisch Hall zum Lemberghaus zu wandern und dabei unter dem Motto „Ein Stock, viele Ideen“ allerhand mit Stöcken und Ästen auszuprobieren. Schon bei der Begrüßung verwandelten sich die magischen Stöcke der Familien in eine Angel, eine Schaufel, eine Axt oder sogar in ein Einhorn.

Nach der phantasievollen Kennenlernrunde ging es auf einem schmalen Pfad über Stock und Stein mit mehreren Stopps, bei denen gespielt, auf dem Steckenpferd geritten und Türme, Nashörner, Insektenhäuschen, Bäume und mehr aus Stöcken und anderen Naturmaterialien gebaut wurden.

Am Lemberghaus angekommen gab es erst einmal eine wohlverdiente Stärkung und anschließend wurden in geselliger Runde Ideen für das Jahresprogramm im nächsten Jahr gesammelt. Da kam einiges zusammen von Bienen beobachten mit dem Imker, einer Nachtwanderung, Herbstblätter sammeln über Wanderungen zu verschiedenen Ausflugszielen mit Grillen und Spielplatz. Auf jeden Fall eine bunte Mischung und es bleibt spannend, welche Unternehmungen in den nächsten Wochen ihren Weg ins Programm finden werden. Schon jetzt ein herzliches Dankeschön an alle Familien, die bereit sind, sich einzubringen!

Text und Bilder: M. Spielmann (Pädagogische Mitarbeiterin)

Erfolgreiches und unvergessliches Familienzeltlager auf dem Eschelhof

Das Familienzeltlager „Wald, Tiere Abenteuer“ auf dem Wanderheim Eschelhof vom 24.- 25.08.2024 des Schwäbischen Albvereins war für die 36 Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis!

Nach der Ankunft am Wanderheim begann der Tag mit dem Zeltaufbau, bei dem alle gemeinsam anpackten und ihre Zelte für die kommenden Tage einrichteten. Die Kennlernrunde, die darauffolgte, war eine wunderbare Gelegenheit, sich gegenseitig vorzustellen und erste Freundschaften zu schließen.

Ein besonderes Highlight war die Wanderung zum Eschelsee und der Floßbau, bei dem alle Familien kreativ werden konnten. Mit verschiedenen Materialien und viel Teamarbeit entstand ein großes, schwimmfähiges Floß, das dann auf dem Eschelsee getestet wurde. Die Überfahrt auf dem See war nicht nur ein spannendes Abenteuer, sondern auch eine willkommene Abkühlung an diesem heißen Tag.

Am Abend versammelten sich alle um das Lagerfeuer für einen Grillabend. Das Stockbrotbacken sorgte für viel Spaß und Genuss, während die Teilnehmer allerlei Grillgut über dem Feuer rösteten. Ein köstliches Salatbuffet rundete das Abendessen ab.

 

Ein weiteres aufregendes Erlebnis war der Hochsitz, von dem aus die Teilnehmer mit einem erfahrenen Jäger die heimische Tierwelt beobachten konnten. Es war faszinierend, die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu sehen und mehr über ihre Gewohnheiten zu erfahren.

Die Nachtwanderung, mit und ohne Taschenlampe, zeigte uns die Natur mit ganz anderen Eindrücken und Geräuschen als am Tage. Auch ein nächtlicher Regenschauer konnte die Stimmung nicht dämpften und sorgte für zusätzliche Spannung und machte die Erlebnisse umso unvergesslicher.

Nach einer erholsamen Nacht und einem herzhaften Frühstück starteten die Teilnehmer in den nächsten Tag.

Die Waldmurmelbahn war ein weiteres Highlight, bei dem die Teilnehmer ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen konnten.

Das Erkunden von Biotopen und das Beobachten von Amphibien boten nicht nur spannende Einblicke in die Natur, sondern auch die Möglichkeit, etwas über den Schutz der Umwelt zu lernen.

Ein gemeinsames Kochen in der „Wilden Küche“ war ein weiterer Höhepunkt des Zeltlagers. Der Eintopf, der auf dem Lagerfeuer und aus frischen Zutaten zubereitet wurde, schmeckte besonders gut, da alle mit viel Engagement und Freude mitgeholfen hatten.

Am Ende des Abenteuers stand die herzliche Verabschiedung der Teilnehmer und dieVorfreude auf ein Wiedersehen zeigen, wie schön die gemeinsame Zeit war.

Es war eine unvergessliche Erfahrung in der Natur!

 

Foto: R. Luther, Text: R. Luther und Chat GPT / 31.08.2024