Magische Momente mit der Familiengruppe Neidlingen am Reußenstein

28. Januar 2024, OG Neidlingen

Kaum hat das neue Jahr begonnen, ist es auch bereits wieder Zeit für Veranstaltungen mit der Familiengruppe in Neidlingen.

Am vergangenen Sonntag starteten mehrere Familien zur ersten Familienwanderung im neuen Jahr! Vom gemeinsamen Treffpunkt am Wanderparkplatz „Bahnhöfle“ führte Gerhard Hepperle die Gruppe samt Kinderwagen und Wanderstöcken durch den Wald. Auf Forstwegen erreichten wir schließlich den Wanderparkplatz am Reußenstein, von dem das Grillfeuer schon fast erspäht werden konnte.

Vor allen Dingen die Kinder hatten bereits Hunger, sodass zuerst gegrillt wurde. Leckere Würstchen und Stockbrot verströmten bald einen herrlichen Geruch und schmeckten mit Hunger doppelt so gut!

Im Anschluß beobachteten wir zwei Profis, die ihre Slackine zwischen den Kletterfelsen der Burg Reußenstein gespannt hatten. Unglaublich, welche Balance und Kraft aufgewendet werden muss, um die Strecke bei windigen Böen zu meistern.

Nun aber schnell auf die Ruine, denn dort erwartete die Familien die Sage vom Riesen Heim, der einst diese Burg von den Handwerkern der Region erbauen ließ. So ist es überliefert… Und der alte Nagel, den Vorstand Dietmar Brendel aus der Tasche zog scheint dies zu bestätigen!

Der Ausblick und die schönen Strahlen der untergehenden Sonne tauchten den Reußenstein in ein magisches Licht… Zeit, um alle Rucksäcke wieder zu schultern und die letzten Kilometer zum Ausgangspunkt zurück zu laufen.

Was für ein beeindruckender Start ins neue Wanderjahr mit der Familiengruppe in und um Neidlingen!

Am Sonntag 11. Februar 2024 geht es bereits weiter. Dann lädt die OG Neidlingen ab 14.00 Uhr zum Fasnachtstreiben in die Vereinsräume der Alten Schule ein. Ganz wichtig dabei: ob Groß oder Klein – jeder muss verkleidet sein!!!

Herzliche Einladung dazu… Weitere Informationen gibt es auch auf der Homepage der OG Neidlingen.

Text und Fotos: A. Elsässer, Pädagogische Mitarbeiterin

Weihnachtsbaum-Upcycling mit dem Schnitzmesser

20. Januar 2024, OG Böhmenkirch

Den Christbaum im Januar einfach wegwerfen? Viel zu schade! Das dachten sich auch die neun Familien, die im Januar zum Schnitzkurs nach Böhmenkirch gekommen waren. Viel besser ist es doch, den ausgedienten Baum weiter zu verwerten.

Zum Beispiel seine Spitze in einen Quirl, ein Florett oder in ein Karussell zu verwandeln. Wie das geht, zeigte die pädagogische Mitarbeiterin Michaela Spielmann den über 30 Teilnehmern.

Zuerst wurden jedoch die sechs wichtigsten Schnitzregeln besprochen und dann konnte es losgehen. Die kleinen und großen Schnitzer erwiesen sich alle als Naturtalente und hatten nach kurzer Zeit ihre ausgesuchten Objekte fertig geschnitzt.

Anschließend ging es an schwierigere Gegenstände aus Haselnusszweigen. Das härtere Holz lässt sich nicht so leicht bearbeiten wie Tannen- oder Fichtenbaumspitzen, aber die begeisterten Schnitzer brachten vollen Muskeleinsatz. Am Ende hatte jeder eine Gabel, einen Bleistift oder ein Schwert gefertigt. Sichtlich stolz und zufrieden waren die Kinder über ihre geschnitzten Werke und nahmen ihr Schnitzdiplom erfreut entgegen.

Text und Fotos: M. Spielmann, Pädagogische Mitarbeiterin

Galaktisches Abenteuer mit der Albvereinsgruppe Gomaringen

 

20. Januar 2024, OG Gomaringen

Erdbewohner aus Gomaringen, Öschingen und Pfrondorf begaben sich auf die Suche nach Außerirdischen.

Die Sternwarte Zollern-Alb sollte dabei helfen. Aufgrund des wunderschönen Winterwetters wurde zuerst auf der Erde nach Spuren gesucht. Ob vielleicht im Wald außer Reh, Fuchs und Hase noch weitere Kreaturen unterwegs sind?

Als es dunkelte, wurde die Sternwarte erreicht. Das war auch gut so, denn nur am nächtlichen Himmel können Milliarden von Sterne beobachtet werden. Mit dem Fernrohr konnte die Kraterlandschaft auf dem Mond angeschaut werden. Unglaublich, dass es dort Gebirge und tiefe Täler gibt. Außerirdische waren aber nicht zu entdecken.

Unser Erklärer hat erzählt, dass es durchaus denkbar wäre, dass es zum Beispiel auf dem Mars Leben gibt. Die Verständigung mit den Marsbewohnern wäre nicht nur wegen der unterschiedlichen Sprache schwierig, denn bis unsere Nachrichten dort ankommen, dauert es einige Minuten. Wenn es weiteres Leben im Universum gibt, kann die Verständigung extrem schwierig sein, weil der Versand einer Information von uns bis dorthin 100 oder noch vielmehr Jahre dauern würde und zurück natürlich ebenfalls.

Dann wurde es hektisch und schnell ging es hinaus aufs freie Feld. Und ob Ihr es glaubt oder nicht, just in dem Moment sind Außerirdische über uns hinweggeflogen. Erst langsam und dann gaben sie Gas bis sie im Schatten der Erde verschwunden waren.

So war die Mission erfüllt. Es steht fest, es gibt Außerirdische! Manch einer nannte die Außerirdischen Ei-Ess-Ess. Ein lustiger Name. Ob die wohl viele Eier essen?

Text und Fotos: Stephan Rilling, OG Gomaringen