Gespenster auf Burg Forchtenberg

Am letzten Oktobersamstag am späten Nachmittag trafen sich 19 Kinder mit ihren Eltern und den Verantwortlichen der Familiengruppe Kupferzell in Forchtenberg in der Nähe der Burg. Die Familiengruppe hatte sich etwas Besonderes ausgedacht und sogar eine Redakteurin von „Gschwätz – Das Magazin“ zur Aktion eingeladen. Die Kids erfuhren alles Mögliche zum Thema Geister, es gab eine Geschichte, Spiele und Rätsel. Die Kinder hörten von dem kleinen Burggespenst, das in Forchtenberg am hellichten Tag seinen Schabernack treibt, nachdem es einmal den Wunsch geäußert hatte, tagsüber zu spuken. Doch wegen der Sonne war das Gespenst schwarz geworden und sollte nun für immer bei Tag herumgeistern, was ihm missfiel. Die Kinder haben versucht, das kleine schwarze Gespenst von diesem Fluch zu befreien. Dazu mussten sie auf ihrem Weg zur Forchtenberger Burg einige Aufgaben mit Mut meistern, wie etwa schaurig-schöne Geisterfratzen aus Lehm an Baumstämmen formen, durch ein „Spinnennetz“ aus verknoteten Seilen hindurchkrabbeln und gesammelte Eicheln durch die Münder eines großen und kleinen schwarzen Kartongespenstes werfen. Schließlich konnten sie den Bann lösen und das Burggespenst wurde wieder weiß und zeigte sich in einem der Burgfenster in voller Größe.

An der Burg suchten die Kinder auch noch den Burgschatz. Dieser enthielt Gespenster-Tütchen, Frisbees und essbare Goldtaler.

Wer von den Kindern anschließend noch Lust hatte, konnte aus weißen Tüchern, Füllwatte und  Bindebändern „sein eigenes Gespenst“ basteln. Dann machten sich alle – mit Fackeln ausgerüstet – auf den Rückweg.  

   

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Über swaechter

Ich bin freie Journalistin und also solche für die Pressearbeit des Albvereins/Gesamtverein zuständig. Zur Pressearbeit beim Schwäbischen Albverein gehört beispielsweise die Erstellung von Pressemitteilungen und Texten, die Fotobeschaffung, die redaktionelle Arbeit für die Homepage, die Berichterstattung über vereinsinterne Veranstaltungen und Informationsforen, die Zusammenstellung von Presseunterlagen, die Realisierung von Presseterminen und Pressekonferenzen und die Entwicklung von Presseplänen über das Jahr. Außerdem arbeite ich punktuell für verschiedene Verlage als Redakteurin. Weiterhin mache ich projektbezogene Pressearbeit für Unternehmen, Messen sowie Vereine und Verbände. Meine Schwerpunkte sind Umwelt, Naturschutz, Gesundheit, Tourismus, aber auch Facility Management und Kommunaltechnik.