„Walderlebnistag für (Klein-) Kinder“- Es gibt noch freie Plätze/ Anmeldeschluss verlängert!

Bei unserer Veranstaltung aus dem Familienjahresprogramm „Walderlebnistag für (Klein-) Kinder“ am 09.07.2017 in Schwäbisch Gmünd sind noch Plätze frei!

Weitere Informationen gibt es hier: http://familien.albverein.net/events/walderlebnistag/

Lasst euch einen schönen Tag mit der Familie nicht entgehen und meldet euch noch bis zum 30.06.2017 an!

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Wellnessoase Blütenzauber

20170521_153127_resized Blütenzauber und Wellness

Acht Mädchen und deren Mütter, Großmütter und Tanten machten am 21. Mai 2017 bei einer blumigen Veranstaltung des Familienprogramms mit. Auf dem Weg durch das sonnenbeschienene und blumenreiche Weinsberger Stadtseetal sammelten die Mädchen und Frauen Gänseblümchen, Spitzwegerich, Holunder und Rotklee. Sie staunten über deren heilsame Wirkung. Aus den Heilpflanzen wurden ein Handpeeling und eine Salbe hergestellt. Beides wurde noch vor Ort ausgetestet.

Außerdem sorgten Atemübungen, eine Traumreise und eine Blütenmassage für Entspannung. Phantasievoll verschönerten sich die Frauen und Mädchen mit bunten Blütentatoos. Die selbstgemachten Rotkleebutterbrote und der leckere Blütencocktail schmeckten allen gut.

Leckeres von der Wiese

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Am 13. Mai 2017 hatte die Familiengruppe Gundelsheim einen schönen Ausflug ins Grüne mit Informationen zu Kräutern und Wildblumen sowie Verkostung auf dem Programm. Zuerst stellte jeder Teilnehmer sein eigenes Holznamensschild her. Dann ging es rasch zum Bestimmen und Erkennen der verschiedenen Kräutern. Schnell wussten die Teilnehmer wie Sauerampfer, Löwenzahn, Gänseblümchen, Giersch, Schafgarbe und Co aussehen und für was sie gut sind. Leider wurde die Gruppe durch einen Regenschauer überrascht – doch unter der Plane vor der Albvereinshütte war es trocken und so ließen sich alle bei der Löwenzahngeschichte und einer angenehmen Massage die gute Laune nicht verderben. Als die Sonne wieder zum Vorschein kam, hieß es auf der Wiese nach den diversen Kräutern zu suchen. Schnell waren Schnittlauch, Knoblauchrauke, Kleeblüten und Gänseblümchen gefunden und es ging daran, einen leckeren Imbiss zuzubereiten. Aus Sahne wurde Butter hergestellt, die Kräuter wurden kleingehackt und im Kräuterquark oder auf den Broten verteilt. Dazu noch eine leckere Zitronenmelissenbowle und alle waren sich einig: So gut schmeckt es selten.

Wer Lust auf die nächste Familienaktion bekommen hat, sollte sich Sonntag, 9.7. vormerken. Hier geht es zu einer Bachexkursion in das 5-Mühlental.

Plätze frei beim Basislehrgang für FamiliengruppenleiterInnen im Juli!

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Es gibt noch freie Plätze bei unserem nächsten Basislehrgang für FamiliengruppenleiterInnen am 22.07. in Lorch!

Du willst FamiliengruppenleiterIn werden oder bist es schon und brauchst noch mehr Basiswissen oder auch Inspiration, was man denn so auf einer Familienwanderung alles machen kann? Dann bist du hier genau richtig!

Weitere Infos zum Lehrgang und zur Anmeldung findest du hier: http://familien.albverein.net/events/basislehrgang-fuer-familiengruppenleiterinnen-neuer-termin/

Anmeldeschluss ist der 07. Juli, also sei schnell und sichere dir einen Platz!

Bachwanderung der Familiengruppe Tomerdingen

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Fünf Familien trafen sich am Sonntag, den 27. Mai 2017, zu einem Ausflug ins Tal der kleinen Lauter. Bei strahlendem Sonnenschein wanderte die Gruppe zuerst steil bergan in den Wald oberhalb von Lautern. Bestückt mit Bestimmungsbüchern erweiterten die kleinen und großen Teilnehmer ihr Wissen über die einheimische Flora. Dann gingen alle den Weg hinab zur Lauter. Die Gruppe machte sich auf die Suche nach einem gemütlichen Plätzchen am Wasser und packte ihr Picknick aus. Viele kühlten ihre Füße im Bach. Unter Anleitung der Pädagogischen Mitarbeiterin Kirsten Klahold bastelte die Familiengruppe noch „Unterwasserkameras“ aus leeren Joghurtbechern, Folie und Gummis. Die Kinder waren fasziniert und begeistert, als sie die Kameras testeten. Obwohl das Wasser kalt war, konnten sie davon nicht genug kriegen.

Frühstücken wie ein Cowboy und Wandern wie ein Indianer

 Cowboyfrühstück Cowboyfrühstück vom Grill

„Frühstücken wie ein Cowboy und Wandern wie ein Indianer“, so lautete das Motto, mit welchem die pädagogische Mitarbeiterin des Schwäbischen Albvereins, Michaela Spielmann, am 21. Mai 2017 junge Familien im Schwäbischen Albverein aus der näheren und weiteren Umgebung begeistern konnte.

 

Mit ihren „Wild-West-Leiterwagen“ bildeten die zwölf Kinder und elf Erwachsenen einen kleinen Treck und transportierten ihren Proviant in einer kurzen Wanderung zum Volkmarsberg hinauf. Oben angekommen hatte der freundliche Hüttendienst schon ein Feuer in der Feuerstelle entfacht, sodass mit der Zubereitung eines reichhaltigen Cowboy-Frühstücks begonnen werden konnte.

 

 Das Fladenbrot mit süßem oder salzigem Belag wurde auf dem Grill gebacken und Pfannkuchen in den eigens hierfür mitgebrachten Pfännchen mit Langstiel. Weiter gab es heiße Früchte, geräucherten Käse und Lagerfeuerkaffee…

 

Nach dem Essen nutzten die Kinder das Bastelangebot für Bolos und Bandanas (indianische Krawatten und Stirnbänder).

 

Wildkräuterwanderung der Familiengruppe Niederstotzingen

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Vier Familien erforschten am Sonntag, den 21.05.2017, bei strahlendem Sonnenschein den Hungerberg bei Niederstotzingen auf der Suche nach Wildkräutern. Bewaffnet mit Bestimmungsbüchern und geführt von Kirsten Klahold, einer pädagogischen Mitarbeiterin des Schwäbischen Albvereins, wurden unterschiedliche Wildkräuter entdeckt und gesammelt. An einem lauschigen Plätzchen wurden die Picknickdecken ausgebreitet. Zuerst wurde Butter aus Sahne gemacht, indem die Kinder die Sahne in verschlossenen Marmeladengläsern durchschüttelten. Die Kinder beobachteten gespannt, wie sich die Sahne langsam in Butter und Buttermilch aufteilte. Natürlich wurde die Buttermilch probiert, die Butter mit den selbst geschnittenen Kräutern angereichert und mit Brot gekostet. Dazu gab es noch Kräuterquark (natürlich auch aus selbst gesammelten Kräutern) und Gemüsesticks zum Dippen.
Nachdem alle satt waren, blieb noch genug Zeit zum Toben und Ausruhen, ehe sich alle wieder auf den Heimweg machten – um eine Erfahrung und viel interessantes Wissen reicher.

Bienenfleißig – Auf der Spur der Bienen in Illertissen

Bienenwanderung

Wer macht eigentlich den Honig? Und wie geht das denn genau? Das war dass große Thema für Kinder und Eltern aus sieben Familien, die sich am 14. Mai zur Aktion „Bienenfleißig“ der beiden OGs Regglisweiler und Dietenheim/Donau-Blau-Gau trafen.

Eigentlich wollten die Kinder gleich ausschwärmen, aber ein kräftiger Regenschauer trieb die Teilnehmer erst einmal unter das Vordach des Rathauses im Bayerischen Illertissen. Was aber eine neugierige Biene ist – oder ein Kind im Entdecker-Modus – lässt sich nicht lange aufhalten, und so zog der Wanderschwarm mit nur geringer Verspätung die Stäffele hoch ins Vöhlin-Schloss, wo ein kleines Bienenmuseum untergebracht ist.

Die Biene Maja war natürlich sehr beliebt beim Nachwuchs. Richtig spannend fand er aber den Schaubienenstock,in dem es wimmelte und brummte und summte. Auch die Eltern fanden Wissenswertes rund um die Biene, ihren Stock und ihre Produkte.

Anschließend ging es auf den Bienenpfad, den die Bayerische Kleinstadt für das kleinste Haustier der Welt angelegt hat. Kirsten Klahold, Pädagogische Mitarbeiterin des Albvereins und Coach der Ortsgruppe Regglisweiler, fesselte Alt und Jung mit Spielen, Quizzes, Honigkeksen und -bonbons. Kaum auf dem Weg, war der Bienentrupp schon mehr als drei Kilometer weiter auf dem Spielplatz, wo die kleinen Wanderer sämtliche Spielgeräte in Beschlag nahmen und die Eltern erst einmal verschnauften. „Unser Kind wird noch lange von diesem Nachmittag schwärmen“, sagte ein zufriedener Vater, als er sich bei Klahold bedankte.

Das tat auch Kurt Högerle, Vorsitzender der kleinen Ortsgruppe: „Durch die tolle Arbeit Kirsten Klaholds hat unsere Gruppe einen großen Sprung in eine gute Zukunft gemacht. Wer immer die Möglichkeit geboten bekommt, mit Klahold oder einer ihrer Kolleginnen zu arbeiten, sollte sich diese Möglichkeit nicht entgehen lassen.“

Abenteuerliche Schatzsuche in Wolfschlugen

Wo hat der Wolf bloß den Schatz versteckt? Am Sonntag, den 21.05.2017, drehte sich alles um diese Frage.

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Am Anfang stand ein Brief, verfasst von Prinzessin Lena. Diese bat ihre Untertanen (14 Kinder mit ihren Eltern) um Hilfe, den Schatz des Königs zurückzuerobern.

Denn ein böser Wolf hatte es geschafft, den Schatz des Königs von Wolfschlugen zu entwenden.

Prinzessin Lena forderte die mutigen Bürger von Wolfschlugen auf, sich am Steg zum Wolfsloch zu versammeln und gemeinsam um den Schatz zu kämpfen.

Die Gruppe folgte den verlorenen Fellbüscheln des Wolfes, welche er auf dem Weg zu seinem Versteck verloren hatte. Die eifrigen Kinder spurteten sofort los und fanden auf Anhieb den richtigen Weg.

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Im Laufe ihrer abenteuerlichen Tour, trafen sie auf die unterschiedlichsten Wesen, etwa einen buckligen Alten, einen kauzigen Quellgeist und eine gruselige Kräuterhexe. Zwar gaben sie den Schatzsuchern immer  gute Hinweise, allerdings mussten sie dafür schwere Aufgaben erfüllen.

Am Ende wurde der Schatz in den Tiefen des Waldes gefunden. Die Schatztruhe war reichlich gefüllt mit den Reichtümern des Königs.

Als Dank für die Mithilfe verteilte Prinzessin Lena das Gold an die fleißigen Kinder.